Ein Tag mit…

Was machen die bei OPTANO eigentlich den ganzen Tag? In unserer neuen Reihe „Ein Tag mit…“ begleiten wir OPTANO Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihrem Berufsalltag und werfen einen Blick hinter die Kulissen.

Dominik – IT-Administrator bei OPTANO

„Langweilig wird es nie“

Heute wollen wir Ihnen den Kollegen vorstellen, ohne den selbst bei OPTANO gar nichts mehr laufen würde. Er ist Feuerwehrmann, Möglichmacher und gelegentlich auch Kummerkasten im Hinblick auf unsere technische Infrastruktur: Unser Systemadministrator Dominik. Freuen Sie sich auf: „Ein Tag mit Dominik“.

07.15 Uhr

Early Bird:

Automatische Statusmeldung prüfen

Es ist mittlerweile ein festes Ritual: Wenn morgens mein Wecker klingelt, schaue ich kurz auf mein Smartphone nach den automatischen Statusmeldungen. Ich müsste das nicht tun, aber es beruhigt mich zu wissen, wenn im Büro alles nach Plan läuft. Wenn nichts gravierendes ansteht, kann ich mir die Zeit einteilen. Die Gleitzeitregelung bei OPTANO macht das möglich. Also erstmal in aller Ruhe frühstücken. In der Regel bin ich zwischen 8:00 – 8:30 Uhr im Büro oder im HomeOffice.

08.30 Uhr

Plug me in:

Start in den Arbeitstag

Durch Corona hat sich einiges an meinem Tagesablauf geändert. An manchen Tage fahre ich ins Büro, an einigen bleibe ich im HomeOffice. Aber egal, wo ich arbeite heißt es Rechner anschließen und mich auf den neusten Stand bringen. Ich checke nacheinander meine Mails, unsere Monitoring-Tools sowie unser Ticketing-System. Je nach Dringlichkeit der Themen, mache ich meine Tagesplanung. In der Einteilung meiner Arbeit habe ich dabei große Gestaltungsfreiheit.

09.00 Uhr

A short meeting

IT Daily

Wir treffen uns einmal täglich im IT Daily und besprechen die Ergebnisse des letzten Tages und die Pläne für den aktuellen. Heute ist auch unser Datenschutzbeauftragter Rafael dabei. IT und Datenschutz arbeiten bei uns Hand in Hand und da ist es immer gut zu wissen, was bei den anderen gerade aktuelle Themen sind.

10.00 Uhr

Help is just a ticket away:

Bearbeiten angefallener Tickets | Troubleshooting

Jetzt habe ich Zeit für das Bearbeiten offener Tickets entlang Ihrer Priorität. Obwohl ich ein Freund fokussierter Arbeit bin, habe ich es mir zur Maxime gemacht, immer ein offenes Ohr für die Belange der Kolleginnen und Kollegen zu haben. Bei anfallenden Problemen bin ich zur Stelle und versuche kurzfristige, pragmatische Lösungen zu finden. Ich mag den direkten Kontakt zu allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen und schätze die familiäre Atmosphäre in einem kleinen Unternehmen.

12.30 Uhr

Lunchtime:

Gemeinsames Mittagessen

Das mittags jemand allein am Arbeitsplatz isst, gibt es bei uns nicht. Egal, ob gekauft oder selbstgekocht und mitgebracht – wir essen zusammen. Vor Corona haben sich alle im großen Besprechungsraum getroffen. In den letzten Monaten waren häufig nicht so viele Kollegen und Kolleginnen im Büro, so dass wir uns dann die etwas lauschigeren Plätzchen ausgesucht haben. Noch so eine OPTANO Tradition, die ich sehr mag, denn ein bisschen Entschleunigung tut uns allen gut.

13.30 Uhr

Reaching for milestones:

Strategische Projekte

Heute lässt mein Kalender etwas Zeit für die strategische Konzeptarbeit. Aktuell beschäftige ich mich bspw. mit der Weiterentwicklung unserer Business Continuity Maßnahmen und unserer Backup-Systeme. Ich habe den großen Vorteil, mir mein Büro mit einigen unserer Entwicklern zu teilen. So bekomme ich hautnah mit, an welchen Stellen wir unsere Prozesse so verbessern können, dass sie den Kollegen und Kolleginnen direkt weiterhelfen.

16.00 Uhr

Field mission:

Vor Ort beim Dienstleister!

In meinem Job arbeite ich sehr eng mit unterschiedlichen Dienstleistern zusammen, die ich fachlich führe. Mir wurde von Anfang an viel Vertrauen entgegen gebracht, sodass ich mir die Arbeiten selbst einteilen und in einem besprochenen Rahmen eigenständig Entscheidungen treffen kann. Heute fahre ich in unser Rechenzentrum, um das monatliche Wartungsfenster vorzubereiten. Das geht am Effektivsten vor Ort und schafft Vertrauen auf einer persönlichen Ebene.

Fazit:

„My Place to be“

Oft erwische ich mich, wie ich morgens mit einem Lächeln zur Arbeit fahre. Die Aufgaben sind ebenso vielfältig wie interessant und herausfordernd. Das große Vertrauen, dass man mir seit meinem ersten Tag entgegen gebracht hat, macht mich stolz. Wertschätzung und Anerkennung sind zwei Prinzipien, die bei OPTANO groß geschrieben und gelebt werden – das beeindruckt mich. Darüber hinaus mag ich die familiäre Atmosphäre und die kleinen Rituale, die sich etabliert haben. Ich fühle mich wohl und arbeite gern hier.

Wenn du dir einen Arbeitstag wie meinen vorstellen kannst – wir suchen gerade einen weiteren IT-Administrator:
https://optano.com/de/job/as19-010-de/