„Datenschutz geht jeden an“

Ein Interview mit unserem Datenschutzbeauftragten anlässlich des Europäischen Datenschutztages

Heute ist der Europäische Datenschutztag. Also ein guter Anlass, um ein kurzes Interview mit Simon – dem Datenschutzbeauftragten von OPTANO – zu diesem Thema zu führen.

Simon, warum bist du im letzten Jahr bei OPTANO zum Datenschutzbeauftragten ernannt worden?

Natürlich war das Thema Datenschutz bei OPTANO schon immer sehr wichtig. Aber die Anzahl der Mitarbeiter, die personenbezogenen Daten verarbeiten, ist in den letzten Monaten rasant gestiegen. Dies machte einerseits einen Datenschutzbeauftragen notwendig, aber ich sehe es auch als Herausforderung das Team zu diesem Thema zu sensibilisieren.

Welche personenbezogenen Daten gibt es bei OPTANO, die unter den Datenschutz fallen?

Wie in jedem Unternehmen betrifft dies Informationen zu den Mitarbeitern: Neben Namen, Geburts- und Adressdaten gibt es Daten zu den Themen Gehalt, Urlaub und Krankheit. Bewerberunterlagen sind ein heikles Thema bei der Datenverarbeitung. Und auch schon die Besucher unserer Internetseiten hinterlassen Informationen, die dem Datenschutz unterliegen. Speziell zu berücksichtigen in der Softwarebranche sind auch noch die Daten, die wir von unseren Kunden erhalten, vor allem wenn diese Informationen zu Personen beinhalten.

Was hast du in den ersten Monaten deiner Tätigkeit als Datenschutzbeauftragter gelernt und möchtest dies eventuell auch weitergeben?

Datenschutz geht jeden an und jeder hat das Recht grundsätzlich selbst darüber zu entscheiden, wem wann welche Daten zugänglich sein sollen. Unternehmen sollten sich der Verantwortung im Umgang mit personenbezogenen Daten sehr bewusst sein.

Simon, herzlichen Dank für das Interview und alles Gute zum Europäischen Datenschutztag!

Übrigens: Simon hat eingewilligt, dass wir sein Foto und seinen Namen hier veröffentlichen. Und diese Einwilligung ist nicht nur uns persönlich sehr wichtig, sondern basiert zudem auf der gesetzlichen Grundlage des Datenschutzes.